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Mitglieder der Kulturrisse-Redaktion

Kulturrisse – die Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik ist eines der wichtigsten Sprachrohre für kritische, kulturpolitische Positionen in Österreich. Das vierteljährlich erscheinende Magazin wird von einem autonomen Redaktionskollektiv betrieben und von der IG Kultur Österreich herausgegeben.

 

REDAKTIONSKOLLEKTIV:

+- Clemens Apprich

studierte Philosophie, Politikwissenschaften und Geschichte in Wien und Bordeaux. Seit 2008 ist er Doktorand der Kunst- und Kulturwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin, wobei sich sein Dissertationsprojekt mit Netzkulturen der frühen 1990er Jahre beschäftigt. Bereits während seines Studiums wurde er Mitglied der Medienkunstplattform Public Netbase und engagiert sich auch heute noch am Institut für neue Kulturtechnologien/t0. Seit 2009 ist er Redaktionsmitglied der Kulturrisse – Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik, für welche er regelmäßig Beiträge zu kultur- und medienpolitischen Fragestellungen verfasst.

+- Ljubomir Bratić

Philosoph und freier Publizist. Lebt in Wien. 2002: Herausgeber des Buches „Landschaften der Tat. Vermessung, Transformationen und Ambivalenzen des Antirassismus in Europa"; 2005 - 2006: Teil des KuratorInnenkollektivs des Projektes „Verborgene Geschichte/n – remapping Mozart" während des Mozartjahres und Leiter des Theaterprojektes „Liebesforschung" im dieTheater Wien. Teilnahme: Projekt Migration in Köln und documenta 12 in Kassel. 2009: Mitarbeit an der Studie “Kunst, Kultur und Theater für Alle"; 2010: Monographie „Politische Antirassismus. Selbstorganisation, Historisierung als Strategie und diskursive Interventionen".

+- Clemens Christl

lebt in Wien und arbeitet für den Kulturrat Österreich

+- Petja Dimitrova

Künstlerin, Geb.1972 in Sofia-BG und lebt seit 1994 in Wien.
Künstlerische Praxis zwischen bildender Kunst, politischer und partizipativer Kulturarbeit zu aktuellen Gesellschaftspolitischen Themen auch mit KünstlerInnengruppen und NGO’s. (u.a dezentrale medien,
a room of one’s own, Culturareisen, Initiative Minderheiten, Maiz, romani dori).
Arbeitet mit unterschiedlichen Medien wie Video, Zeichnung, Print und neuen Medien.

+- Gabi Gerbasits

Gabi Gerbasits ist seit 1996 Geschäftsführerin der IG Kultur Österreich. Sie ist für die IGKÖ in diversen nationalen (Kulturrat Österreichs) und internationalen (ENCC) Vorständen tätig.

+- Marty Huber

ist seit 2005 Sprecherin der IG Kultur Österreich sowie als Dramaturgin, Performancetheoretikerin, Radiomacherin und queere Aktivistin tätig. Ihr Interesse an den Zusammenhängen zwischen Performance und Politik mündet des öfteren in nomadische Interventionen im öffentlichen Raum. Neben den praktischen Konsequenzen aus der Queer Theorie ist sie an Interventionen von Seiten antirassistischer Kontexte interessiert.

+- Therese Kaufmann

arbeitet am eipcp in Wien und ist Mitherausgeberin des multilingualen Web Journals transversal und koordiniert aktuell das Forschungsprojekts Creating Worlds (2009-2012). Sie koordinierte das transnationale Kunst- und Forschungsprojekt translate. Beyond Culture: The Politics of Translation (2005-2008) und war Teil des Projektteams von republicart (2002-2005). 2003-2006 war sie Vorstandsmitglied des transeuropäischen Netzwerks EFAH, heute Culture Action Europe. Sie unterrichtet zu Themen der Kulturpolitik und Kulturtheorie und beschäftigt sich derzeit vor allem mit postkolonialer Theorie. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien und Cultural Studies am Goldsmiths College / University of London.

+- belinda kazeem

ist studentin der internationalen entwicklung. forschungsschwerpunkte: Schwarze emanzipatorische (repraesentations-)politiken. sie ist teil der recherchegruppe zu Schwarzer oesterreichischer geschichte und gegenwart.

+- Markus Griesser

kam 2004 über eine AMS-Maßnahme für schwervermittelbare AkademikerInnen zur IGKÖ und übernahm kurze Zeit später die Funktion des (co-)koordinierenden Redakteurs der Kulturrisse. Daneben jobbt er in diversen anderen Kontexten und ist in unterschiedlichen Zusammenhängen
politisch aktiv.

+- Patricia Köstring

geboren 1967 in München, lebt seit 1999 in Wien: freie Journalistin, seit 2002 Mitglied der Kulturrisse-Redaktion; Lektorate, Übersetzungen aus dem Englischen; freiberufliches Projektmanagement und Moderationstätigkeiten im Bereich Kulturpolitik; Produktionsorganisationen und künstlerische Assistenzen im Bereich Bildende Kunst.

+- Daniela Koweindl

Redaktionsmitglied seit 2003. Themenschwerpunkte: Kulturpolitik, soziale Absicherung, politischer Antirassismus, Prekarisierung von Arbeit und Leben, Kämpfe um soziale Rechte und: Gleiche Rechte für alle! Lohnarbeit: kulturpolitische Sprecherin der IG Bildende Kunst, Textarbeit, Moderationen.

+- Veronika Leiner
+- Elisabeth Mayerhofer

freiberufliche Kulturwissenschaftlerin und Universitätslektorin; Schwerpunkte: Kulturarbeitsmärkte, Kulturpolitik, Cultural and Creative Industries. Vorstandsmitglied der Forschungsgesellschaft für kulturökonomische und kulturpolitische Studien (FOKUS).

+- Stefan Nowotny

ist Philosoph und lebt in Wien. 2005–2008 Mitwirkung an den Projekten transform und translate des eipcp, seit 2001 Forschungs- und Lehrtätigkeiten an Universitäten in Belgien, Deutschland und Österreich, daneben weitere Projektarbeiten und Kooperationen. Autor zahlreicher Aufsätze insbesondere zu philosophischen und politischen Themen, Koherausgeber mehrerer Sammelbände, Übersetzer aus dem Französischen und Englischen ins Deutsche sowie Koautor der Bände Instituierende Praxen. Bruchlinien der Institutionskritik (gem. mit G. Raunig, 2008) und Übersetzung: Das Versprechen eines Begriffs (gem. mit B. Buden, 2008). 2010–2012 wird er v.a. an dem neuen eipcp-Forschungsprojekt „Europe as a Translational Space. The Politics of Heterolinguality" arbeiten.

+- Radostina Patulova

Studium der Kulturgeschichte und Philosophie in Sofia und Wien. Mehrere Projekte an der Schnittstelle Kulturarbeit, Antirassismus und Migration. Mitglied der Redaktion von „Kulturrissen" und "migrazine – online Magazin von Migrantinnen für alle", Mitherausgeberin von „fields of TRANSFER. MigrantInnen in der Kulturarbeit". Mehrjährige Erfahrung im Oszillieren zwischen Theorie und Praxis, De- und Überqualifizierung. (An)Gewandter Umgang mit Dekonstruktion von Identitäten und Privilegien sowie mit gesellschaftlichen Umbrüchen.

+- Gerald Raunig

Philosoph und Kunsttheoretiker; arbeitet an der Zürcher Hochschule der Künste (Departement Kunst und Medien, Leitung der Vertiefung Theorie) und am eipcp (European Institute for Progressive Cultural Policies); Koordinator der transnationalen eipcp-Forschungsprojekte republicart (2002-2005), transform (2005-2008) und Creating Worlds (2009-2012); Habilitation und venia docendi für Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Klagenfurt/A; (Mit-)Herausgeber der Buchreihen "republicart. Kunst und Öffentlichkeit" (seit 2003) und "es kommt darauf an. Texte zur Theorie der politischen Praxis" (seit 2005) im Wiener Verlag Turia+Kant sowie "Inventionen" (seit 2011) im Verlag diaphanes, Zürich/Berlin; Redaktionsmitglied des multilingualen Webjournals transversal und der Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik Kulturrisse

+- Clara Toth (Lektorat)
 
 

Erhältlich in folgenden Buchhandlungen:

  • a.punkt, 1010 Wien
  • Winter, 1010 Wien
  • Walther König, 1070 MQ
  • Anna Jeller, 1040 Wien
  • Phil, 1060 Wien
  • Leporello, 1090 Wien
  • Lentos, Linz
  • Pro qm, Berlin
  • b_books, Berlin

 

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