Organisierung der Unorganisierbaren
Kulturrisse 04/2006
Sich selbst organisieren als Voraussetzung für eine Politik der Entprekarisierung.
EinRisse
Ein Interview mit Karl Reitter und ein Kommentar von Daniela Koweindl
Wie bitte? Grundsicherung, Existenzsicherung, Grundeinkommen? Bedingungen des bedingungslosen Grundeinkommens.
Oppositionen
Klaus Dörre
Europa im Herbst. Die soziale Frage ist in die Politik zurückgekehrt. Was als Debatte um Exklusion und Unterschicht begann, hat sich mittlerweile zu einem Brennpunkt der politischen Auseinandersetzung entwickelt.
Oppositionen
Efthimia Panagiotidis
Im Gegensatz zum gewerkschaftlichen Service-Modell baut Organizing - unter dem Motto "die Beschäftigten bilden selber die Gewerkschaft" - auf einer breitbandigen Strategie auf.
Oppositionen
Martin Birkner und Birgit Mennel
Die Entstehung des Euromayday-Prozesses erzählt viel über die Krise der traditionellen Organisationen der ArbeiterInnen- und Gewerkschaftsbewegung.
Oppositionen
Luzenir Caixeta
Prekäre Arbeitsverhältnisse von Migrantinnen und Möglichkeiten einer (Selbst-)Organisation der Betroffenen am Beispiel maiz
Oppositionen
Alexandra Weiss
Ein Hauptproblem in Bezug auf die Nicht-Erfassung von Frauenarbeit ist an den Kategorien festzumachen, in denen gedacht, geforscht und mit denen Politik gemacht wird.
Oppositionen
Susanne Pernicka
Die Bedingungen für eine erfolgreiche Organisierung sind tendenziell in Auflösung begriffen und erfordern neue Formen der kollektiven Vertretung von ArbeitnehmerInneninteressen durch die Gewerkschaften.
Oppositionen
Nicole Mayer-Ahuja
Der "Umbruch der Normalarbeit" ist durch bloßes Zählen unbefristeter Vollzeitstellen nicht zu fassen, und er verweist auf beträchtlichen politischen Sprengstoff.
Oppositionen
Elisabeth Mayerhofer und Monika Mokre
Im Gegensatz zu KünstlerInnen im engeren Sinne handelt es sich bei den Beschäftigten in den CI um Personen, die zwischen allen Stühlen sitzen. Und das sogar in verschiedenen Räumen.
Sputniks Exits
Marty Huber
sputniks exits
Sputniks Exits
Radostina St. Patulova
sputniks exits
Kulturpolitiken
Gundula Ludwig
Nicht nur die gegenwärtige feministisch-demokratietheoretische Diskussion der Tagung, sondern auch diese selbst kann als Lehrstück betrachtet werden.
Kulturpolitiken
Isolde Charmin
Wurde die Gründung des WUK nun ertrotzt - oder war sie nichts anderes als eine Zähmung rebellischer Kräfte? Diese Frage zieht sich auf die ein oder andere Art durch sämtliche Debatten in all den Jahren.
Kulturpolitiken
Ein Gespräch mit Vertreterinnen der IG Kultur Wien zum Innovationspreis der freien Kulturszene Wiens
Wie der Preis als Vernetzungsarbeit in der Wiener Kulturszene funktioniert.
Kulturpolitiken
Veronika Leiner
Einige Anmerkungen zu politischen und alltäglichen Realitäten Freier Radios in Österreich.
Kulturpolitiken
Alf Altendorf
Ein zugespitzer Kommentar zur Kommunikation in Netzkulturvillage.
Kulturpolitiken
Martin Wassermair
Was erwartet Österreich nach dem Ende der Wende? Ein Kommentar
Kulturpolitiken
Solidaritätsgruppe
Steter Tropfen höhlt den Stein: "Vater Staat" versucht seit längerem eine Aushöhlung des Grundrechts Versammlungsfreiheit - hier heißt es wachsam sein.
Fokus
Monika Mokre und Paul Stepan
Über die Auswirkungen politischer Unkulturen des Verklagens oder was passiert, wenn sich Zwei streiten.
Kunstpraxen
Maria Hofer Ministra da Silva und Cristiane Tasinato
Die beim letzten Wahlkampf angetretene Kunstministerin unterstützt das Online-Magazin von und für Migrantinnen.
Kunstpraxen
Christine Schöffler und Peter Blakeney
Aktuelle Überlebensstrategien von KünstlerInnen sind nur dürftig dokumentiert und am wenigsten Information kommt von ihnen selbst.
Kosmopolitiken
Annette Schindler und Felix Stalder
Der freie Zugang zu als Voraussetzung der freien Entwicklung von Kultur
Kosmopolitiken
Gabriele Hadl
In Japan spürt man eine "Bewegung der Bewegungen zu Kommunikationsthemen" im Entstehen. Es ist höchste Zeit.
Kosmopolitiken
Dario Brentin
Unter dem Deckmantel eines europäischen Kosmopolitismus und einer geeinten europäischen Kultur wurde politischer, ökonomischer und ideologistischer Interventionismus betrieben.
Kosmopolitiken
Jens Kastner
Die NZZ ist auf erfrischende Weise einem Prinzip verpflichtet, das eigentlich dem Alternativmedienbereich zugerechnet wird: dem Standpunktjournalimus.